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Stadtverwaltung Rapperswil-JonaSt. Gallerstrasse 40
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Ihre Mitwirkung

Mit einer Ortsplanungsrevision wird definiert, wie sich der Lebensraum aller Einwohnerinnen und Einwohner einer Gemeinde entwickeln soll. Für eine nachhaltige Lösung ist das Mitwirken der Bevölkerung massgeblich. Zudem liegt der finale Entscheid bei der Stimmbevölkerung, sofern diese das fakultative Referendum ergreift.

Die öffentliche Mitwirkung zum Stadtentwicklungskonzept (STEK) und zum kommunalen Richtplan fand zwischen Sommer und Herbst 2025 statt. Die Bevölkerung konnte sich an einer Auftaktveranstaltung, an Stadtteilspaziergängen sowie über eine Online-Mitwirkung einbringen und Rückmeldungen zu den Entwicklungszielen der Stadt geben.

Die eingegangenen Rückmeldungen wurden ausgewertet und an zwei öffentlichen Ergebnisveranstaltungen im März 2026 im Kreuz Jona vorgestellt. Dabei informierte die Stadt über die wichtigsten Erkenntnisse aus der Mitwirkung sowie über die nächsten Schritte der Ortsplanungsrevision. Der ausführliche Stellungnahmenbericht zur Mitwirkung STEK und Richtplan sowie die Übersicht der Anträge und Stellungnahmen sind am Ende dieser Seite verlinkt.

Der Blick richtet sich nun nach vorne: Die Rahmennutzungsplanung mit Zonenplan und Baureglement ist bereits in Erarbeitung. Die öffentliche Mitwirkung dazu ist für Anfang 2027 vorgesehen. Die Bevölkerung erhält damit nochmals Gelegenheit, sich aktiv in die künftige Entwicklung ihrer Stadt einzubringen.

Die Ortsplanungsrevision wird von der Kommission «StadtLebensRaum 2040» begleitet, in der politische Parteien und verschiedene Interessengruppen vertreten sind. Dazu gehören Vertreterinnen und Vertreter der SVP, FDP, Die Mitte, GLP und Grünen sowie des Architekturforums, des Vereins verj, des Vereins Natur, von Einkaufsziel, des Gewerbes, des Sports, der IG Mobilität, von Pro Velo und der Wirtschaft. Grundlage für die langfristige Entwicklung bildet das Zukunftsbild, das in drei öffentlichen Foren 2022–2023 zusammen mit Bevölkerung und Fachpersonen erarbeitet wurde und im Masterplan 2040 festgehalten ist.

Über die Kredite der einzelnen Arbeitspakete entscheidet jeweils die Bürgerversammlung. Die revidierte Nutzungsplanung wird voraussichtlich 2027 vom Stadtrat verabschiedet und unterliegt dem fakultativen Referendum (500 Unterschriften).

 

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