Kopfzeile

Kontakt

Stadtverwaltung Rapperswil-JonaSt. Gallerstrasse 40
8645 Jona

Öffnungszeiten

Montag
08.30 - 11.30 Uhr / 13.15 - 18.30 Uhr

Dienstag
08.30 - 11.30 Uhr

Mittwoch
08.30 - 11.30 Uhr / 13.15 - 16.30 Uhr

Donnerstag
08.30 - 11.30 Uhr

Freitag
08.30 - 11.30 Uhr / 13.15 - 16.30 Uhr

telefonische Erreichbarkeit

Inhalt

Stadt verbessert Sicherheit in diversen Liegenschaften

22. Juli 2025
Die Stadt Rapperswil-Jona verbessert die Sicherheit in mehreren öffentlichen Gebäuden. Gestützt auf den Risikobericht 2024 investiert die Stadt unter anderem in Absturzsicherungen. So wird auch in der Eishalle Lido ein neues Glasgeländer eingebaut.

Die Stadt Rapperswil-Jona passt die Absturzsicherungen in mehreren öffentlichen Gebäuden an. Der Grund: Verschiedene Geländer und Brüstungen entsprechen nicht mehr den aktuellen Sicherheitsvorschriften. Besonders in der Eishalle Lido wurden bei Begehungen, unter anderem durch die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), Mängel festgestellt.

Grundlage für die Massnahmen ist der Risikobericht 2024. Dieser zeigt auf: Auf der Tribüne der Eishalle besteht aufgrund der sehr steilen Treppen und der zu tiefen Brüstung eine erhebliche Absturzgefahr. Deshalb lässt die Stadt nun eine Absturzsicherung aus Verbund-Sicherheitsglas einbauen. Die Arbeiten werden in den kommenden Wochen umgesetzt und sollen noch vor Beginn der Saison im Herbst abgeschlossen werden. Die Kosten für die Arbeiten in der Eishalle Lido belaufen sich auf rund Fr. 485'000.—.

Der Stadtrat ist sich bewusst, dass die baulichen Veränderungen bei einigen Fans der SCRJ Lakers kritisch gesehen werden. Es wird befürchtet, dass das neue Glas die Sicht oder das Stadionerlebnis beeinträchtigen könnte. Dennoch gilt: Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher hat oberste Priorität. Die Massnahmen sind zwingend notwendig und entsprechen den Empfehlungen des Risikoberichtes.

Massnahmen in weiteren Liegenschaften

Nicht nur in der Eishalle Lido sind bauliche Anpassungen nötig. Auch in der Sporthalle Grünfeld, in mehreren Schulhäusern sowie im Stadthaus entsprechen Geländer und Brüstungen nicht mehr den geltenden Sicherheitsanforderungen. Auch dort werden in den kommenden Monaten bauliche Anpassungen vorgenommen, um den heutigen Standards zu genügen und die Sicherheit der Nutzerinnen und Nutzer zu gewährleisten.

Wie bereits am 30. April 2025 kommuniziert, belaufen sich die Gesamtkosten für diese notwendigen Anpassungen auf insgesamt rund Fr. 980'000.—. Diese Investition ist nötig, um die Sicherheit in den städtischen Liegenschaften weiterhin gewährleisten zu können.

Der Stadtrat bedankt sich für das Verständnis der Bevölkerung und aller Betroffenen.

Bild Ränge