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Stiftung Alterswohnungen Jona; Dritte Etappe im Spitzacker

13. Dezember 2018

Die Stiftung Alterswohnungen Jona schreibt mit der dritten Bauetappe im Spitzacker (Porthof West) ein weiteres wichtiges Kapitel in der Entwicklung des Wohnangebots für ältere Personen und für betreutes Wohnen in Rapperswil-Jona. Das geplante Neubauprojekt gibt der gesamten Siedlung ein neues Gesicht und setzt einen städtebaulichen Akzent. Gleichzeitig überzeugt es insbesondere durch Wohnungen mit sehr hoher Qualität, wo die Bedürfnisse der Bewohnenden im Zentrum stehen.

Die Stiftung Alterswohnungen Jona hat 1980 am Standort Spitzacker in einer ersten Etappe 40 Wohnungen für ältere Bewohnerinnen und Bewohner realisiert und die Überbauung im Jahr 2001 um eine zweite Etappe mit 20 Wohnungen, einer Pflegestation mit neun Betten und einem Café erweitert. Die Stiftung Alterswohnungen ist 1979 gegründet worden. Die Stiftung hat zum Zweck, in der Stadt preisgünstige Wohnungen für Betagte und Behinderte zu erstellen, zu verwalten oder verwalten zu lassen.

Mit der dritten Etappe entstehen 51 moderne altersgerechte Wohnungen. Zudem kann auch eine grössere Pflegewohnung mit insgesamt 19 Betten realisiert werden, die den heutigen Standards entspricht. Dies ergibt Verbesserungen sowohl für den Betrieb als auch für die Bewohnenden. Die neue Pflegewohnung wird durch die Stiftung RaJoVita betrieben, so können die Wohnungen an der Spinnereistrasse und im Porthof 2 aufgehoben werden. Im Weitern ist vorgesehen, dass die Stiftung RaJoVita das neue Café betreibt.

Mit dem Neubau soll das Angebot durch die Stiftung RaJoVita nicht nur im Umfang, sondern auch im Bereich der Service-Leistungen erweitert und ergänzt werden.

Das dafür benötigte Land verkauft die Stadt zu günstigen Konditionen an die Stiftung.

Die Stiftung Alterswohnungen möchte diese Erweiterung aber auch dazu nutzen, die Gesamtanlage attraktiver zu gestalten. Mit dem neuen Café, der parkartigen Umgebung und dem Kinderspielplatz mit angrenzender Spielwiese soll sich der Neubau ins Quartier integrieren und für die Öffentlichkeit zugänglich sein für alle Generationen. Um diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, hat die Stiftung einen öffentlichen Architekturwettbewerb durchgeführt. Gewonnen hat das Architekturbüro Gret Loewensberg Architekten GmbH aus Zürich mit dem Projekt „Anemone“, welches überarbeitet wurde und nun kurz vor der Realisierung steht.

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