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Im Spitzacker wird für die Zukunft gebaut (2)

20. Februar 2015
Die Stiftung Alterswohnungen Jona schreibt mit der 3. Bauetappe im Spitzacker ein wichtiges Kapitel in der Entwicklung des Wohnangebots für ältere Personen und für betreutes Wohnen in Rapperswil-Jona. Das geplante Neubauprojekt gibt der gesamten Siedlung ein neues Gesicht und setzt einen städtebaulichen Akzent. Gleichzeitig überzeugt es insbesondere durch Wohnungen mit sehr hoher Qualität, wo die Bedürfnisse der Bewohner im Zentrum stehen.
Die Stiftung Alterswohnungen Jona hat 1980 am Standort Spitzacker in einer ersten Etappe 40 Wohnungen für ältere Bewohner realisiert und die Überbauung im Jahr 2001 in einer zweiten Etappe mit 20 Wohnungen, einer Pflegestation für 9 Bewohner und einem Café erweitert.

Die Stadt Rapperswil-Jona hat zum Thema „Wohnen im Alter in Rapperswil-Jona“ ein Konzept verabschiedet, welches einen Ausbau des Angebots im Bereich „Wohnen mit Service“ von zusätzlich 90 – 100 Wohnungen bis 2025 vorsieht. Rund 50 dieser zusätzlichen Wohnungen sollen auf dem Areal Spitzacker in einer 3. Etappe realisiert werden.

Chance nutzen
Die Realisierung dieser 3. Etappe wollen die Stiftung Alterswohnungen Jona und die Stiftung RaJoVita – sie ist für den Betrieb der Pflegewohnungen im Spitzacker zuständig - nutzen, um die betrieblich nicht befriedigende Situation im Bereich der Pflegewohnungen zu verbessern. Gleichzeitig will man mit der 3. Etappe aber auch das Angebot nicht nur im Umfang, sondern auch im Bereich der Service-Leistungen erweitern und ergänzen.

Die Stiftung Alterswohnungen Jona möchte diese Erweiterung aber auch dazu nutzen, um die Gesamtanlage attraktiver zu machen und mit einem neuen Café und weiteren geplanten Nutzungen der Öffentlichkeit und verschiedenen Generationen zugänglicher zu machen. Um diesen hohen Ansprüchen gerecht zu werden, hat die Stiftung einen öffentlichen Architekturwettbewerb mit einer Qualifikationsstufe durchgeführt. Von den rund 60 Bewerbern konnten dreizehn Büros einen Vorschlag einreichen. Am 29. Januar und am 4. Februar tagte die eingesetzte Jury, in welcher nebst Vertretern der Stiftung Alterswohnungen Jona auch Vertreter der Stadt sowie vier Fachexperten Einsitz hatten. Den anonym durchgeführten Wettbewerb gewonnen hat das Architekturbüro Gret Loewensberg Architekten GmbH aus Zürich mit dem Projekt «Anemone».

Gemäss Bericht der Jury liegt mit dem Siegerprojekt «Anemone» eine städtebauliche und funktionale Konzeption vor, auf welcher sich ein Projekt für eine sehr stimmige Gesamtanlage entwickeln lässt und das einen Neubau mit hohen Aufenthaltsqualitäten umfasst. Des Weiteren überzeugt das Projekt durch Wohnungen mit sehr hohen Aufenthaltsqualitäten, die Bewohner und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen.

Öffentliche Ausstellung und nächste Schritte
In einem nächsten Schritt wird das Siegerprojekt unter Berücksichtigung der Kritiken aus dem Wettbewerb zu einem Bauprojekt weiterentwickelt.

Alle Projekte des Wettbewerbs werden im Stadthaus Jona (1. Stock) in Rapperswil-Jona öffentlich ausgestellt. Die Ausstellung ist für zwei Wochen bis am Donnerstag, 5. März 2015, jeweils zu den Öffnungszeiten des Stadthauses öffentlich zugänglich.

Stiftung Alterswohnungen Jona
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