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Stadtverwaltung Rapperswil-Jona
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ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren


Ordentliches eisenbahnrechtliches Plangenehmigungsverfahren

Planvorlage der Schweizerische Südostbahn AG (SOB) betreffend Rapperswil-Pfäffikon: Fahrleitungserneuerung

Gemeinde/n
Rapperswil-Jona

Gesuchstellerin
Schweizerische Südostbahn AG, Geschäftsbereich Infrastruktur, Andreas Messerli, Bahnhofplatz 1 a, 9001 St. Gallen

Gegenstand
Erneuerung der Fahrleitungsanlage und die Querschnittsvergrösserung durch eine Hilfsleitung (Verbesserung der Bahnstromverfügbarkeit) auf dem Streckenabschnitt Rapperswil-Pfäffikon (Bahn-km 0.298 bis 2.244).
Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren
Das Verfahren richtet sich nach dem Eisenbahngesetz (Art. 18 ff. EBG; SR 742.101), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für Eisenbahnanlagen (VPVE; SR 742.142.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde für das Verfahren ist das Bundesamt für Verkehr (BAV).

Öffentliche Auflage
Die Planunterlagen können vom 16. August 2017 bis 14. September 2017 während der ordentlichen Öffnungszeiten in der der Stadtverwaltung Rapperswil-Jona, Bauverwaltung, 2. OG, Stadthaus Rapperswil-Jona, St. Gallerstrasse 40, eingesehen werden.

Aussteckung
Die durch das geplante Werk bewirkten Veränderungen werden während der Auflagefrist im Gelände ausgesteckt und die Hochbauten werden profiliert.

Einsprachen
Einsprache kann erheben, wer nach dem Bundesgesetz über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.101) und dem EntG Partei ist.
Einsprachen müssen schriftlich und im Doppel innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) beim Bundesamt für Verkehr, Sektion Bewilligungen II, 3003 Bern eingereicht werden. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (vgl. Art. 18f Abs. 2 EBG in Verbindung mit Art. 35 - 37 EntG). Für nachträgliche Forderungen gilt Art. 41 EntG.
Einwände betreffend die Aussteckung sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist beim BAV vorzubringen.

Enteignungsbann
Vom Tag der öffentlichen Bekanntmachung der Planauflage an dürfen ohne Zustimmung des Enteigners keine die Enteignung erschwerenden rechtlichen oder tatsächlichen Verfügungen über den Gegenstand der Enteignung getroffen werden (Enteignungsbann; Art. 42 EntG).

Bern, Juli 2017     Bundesamt für Verkehr, 3003 Bern

Datum: 14. Aug. 2017
Herausgeber: Bauverwaltung
Laden: 0_Plangenehmigungsgesuch_Fahrleitungsgerneueru.pdf (pdf, 794.5 kB)
2.1_Technischer_Bericht_5955851.pdf (pdf, 1966.8 kB)
2.2_Sicherheitsbericht_5955871.pdf (pdf, 502.2 kB)
2.3_Umweltbericht_5955903.pdf (pdf, 990.4 kB)
3.1_bersichtsplan_5955945.pdf (pdf, 1248.6 kB)
3.2_Situationsplan_1_5955961.pdf (pdf, 469.6 kB)
3.3_Situationsplan_2_5955989.pdf (pdf, 1094.7 kB)
5.2_Projektperimeter_5956162.pdf (pdf, 275.5 kB)


Zugehörige Dienstleistung: Allgemeine Auskünfte
Zuständige Instanz: Bauverwaltung
Zuständige Oberinstanz: Bau, Liegenschaften

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