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Neue Zivilschutzorganisation ZürichseeLinth

Die Gemeinden des Kreises See-Gaster haben als erste im Kanton das neue Zivilschutzkonzept 2015 umgesetzt. Die drei bisherigen Zivilschutzorganisationen (ZSO) in dieser Region, namentlich der ZSO See-Linth, der ZSO Obersee-Ricken und der ZSO Gaster, wurden zum Zivilschutz ZürichseeLinth zusammengeführt.

Die Neuorganisation der regionalen Zivilschutzorganisation resultiert aus dem Zivilschutzkonzept 2015+, das vom St. Galler Kantonsrat im Sommer 2016 verabschiedet wurde. Das neue Zivilschutzkonzept sieht im Wesentlichen die Reduktion der Zivilschutzorganisationen von 21 auf maximal 8 Organisationen vor.

Die Gemeindepräsidenten der Region ZürichseeLinth haben die Neuorganisation im Rahmen einer Arbeitsgruppe zu diesem Thema gebildet und die entsprechenden Konzepte erarbeitet. Im Dezember 2016 wurde eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit der neuen Zivilschutzorganisation ZürichseeLinth von allen zehn Gemeinden unterzeichnet. Oberstes Organ ist die Zivilschutzkommission ZürichseeLinth, in welchem alle Gemeinden der Region Einsitz haben. An der konstituierenden Sitzung vom 10. Mai 2017 wurde Rapperswil-Jona als Sitzgemeinde festgelegt und das Präsidium der gemeinsamen Zivilschutzkommission an Stadtpräsident Martin Stöckling übertragen. Als Kommandant wurde Roland Meier, Ressortleiter Sicherheit der Stadt Rapperswil-Jona, gewählt.

Mit dem neuen Zivilschutz soll einerseits eine erhöhte Effizienz der Organisation einhergehen. Gleichzeitig soll sich der Zivilschutz vermehrt auf den Schutz vor Unwetter und Elementarereignissen ausrichten und weniger auf Kriegsgefahren. Dabei steht die Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr und die gemeinsame Ausbildung und Nutzung der Einsatzmittel im Vordergrund. Der Sollbestand von heute 700 Angehörigen des Zivilschutzes soll auf 380 reduziert werden. Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Zivilschutz ZürichseeLinth soll unbürokratisch und einsatzbezogen funktionieren.

Die Vereinbarung über die Zivilschutzorganisation ZürichseeLinth wurde vom 20. Februar 2017 bis am 31. März 2017 dem öffentlichen Referendum unterstellt. Das Referendum wurde nicht ergriffen.
Martin Stöckling und Roland Meier vor Auto Zivilschutz ZürichseeLinth
 

Datum der Neuigkeit 19. Juni 2017