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Stadtverwaltung Rapperswil-Jona
St. Gallerstrasse 40
8645 Jona
055 225 70 00

stadt@rj.sg.ch


Zeughausareal

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Der Stadtrat von Rapperswil-Jona beschäftigt sich mit der zukünftigen Nutzung und Entwicklung des Zeughausareals. Mit seiner strategisch wichtigen Lage an der Neuen Jonastrasse nimmt das Zeughausareal eine Scharnierfunktion zwischen den beiden Zentren Rapperswil und Jona ein und hat das Potenzial, diese beiden Stadtteile noch besser zu verbinden. Das Zeughausareal ist ausserdem ein Schlüsselprojekt bei der Aufwertung des Strassenraums Neue Jonastrasse – St. Gallerstrasse und hat einen hohen Stellenwert für die Entwicklung der Stadt Rapperswil-Jona.

Trilogie
Durch die Firma Kontextplan AG, Bern/Zürich, wurden erste Leitideen für die zukünftige Nutzung des Zeughausareals entwickelt. Um eine Innen- und Aussensicht auf Bedürfnisse, Entwicklungsvorstellungen und Potenziale zu erhalten, werden Sondierungsgespräche mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen und Experten geführt: aktuellen Nutzern auf dem Areal, Quartiervertretern, Grundstückbesitzern im Umfeld, Baugenossenschaften sowie Vertretern aus Kultur, Gewerbe, Tourismus und Sozialem (Kinder- Jugendarbeit / Musikschule).

Auftakt der öffentlichen Mitwirkung zur Entwicklung des Zeughausareals
Der Stadtrat hat im Dezember 2017 eine Vision für die weitere Entwicklung des Zeughausareals festgelegt. Die Vision „Trilogie Zeughausareal“ verfolgt die drei Ansätze „Treffpunkt“, „Stadtlabor“ und „Wohnen mittendrin“ als sich gegenseitig befruchtende Elemente einer ganzheitlichen Arealentwicklung. Das Areal soll auf der Basis des Bestehenden für die Stadtentwicklung an Bedeutung gewinnen.

Der Ansatz „Treffpunkt“ wird ein integrativer städtischer Begegnungsort mit vielfältigen Angeboten und einem breiten Mix an temporären und festen Nutzungen, der Aufenthaltsqualität schafft und Frequenzen auf das Areal bringt.

Die Stossrichtung „Stadtlabor“ soll Raum für Experimente, Austausch und Ideen bieten. Kreativwirtschaft und urbane Kultur verfügen damit über einen attraktiven Standort.
Als längerfristige Stossrichtung sieht die Vision auf dem Ostteil des Areals innovative Wohnangebote im Sinne eines „Wohnen mittendrin“ vor. Es soll urbanes, durchmischtes Wohnen, welches mit der übrigen Arealnutzung kompatibel ist, entstehen.

Damit die Nutzungen in den nächsten Jahren schrittweise auf die Vision abgestimmt werden können, wurde ein Nutzungs- und Bewirtschaftungskonzept für den Westteil des Areals erarbeitet. Dieses wurde am 15. Februar 2018 im Stadtforum und am 4. April 2018 den Mieterinnen und Mietern vorgestellt.

Nun geht es darum, konkrete Umsetzungsprojekte einzuleiten. Um die Projekte zu schärfen und interessierte Akteure zusammenzubringen, die sich aktiv einbringen möchten, findet am Dienstag, 5. Juni 2018, von 18.00 bis 21.00 Uhr, eine Auftaktveranstaltung zur öffentlichen Mitwirkung auf dem Zeughausareal statt.

Interessierte können sich bis am 18. Mai 2018 via Online-Schalter unter dem Onlineformular „Mitwirkung Zeughausareal“ für die Veranstaltung anmelden.


Nutzungs- und Bewirtschaftungskonzept Zeughausareal

Flyer zur Mitwirkung Entwicklung Zeughausareal